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Pressemitteilung vom 18. August 2006
 

Junge Linke: Nazis raus aus den Parlamenten - und aus den Jugendclubs.

Die NPD ist in den Landtag von Mecklenburg-Vorpommern eingezogen. Ihre besten Ergebnisse erreichte sie unter den 18-24 Jährigen. Hierzu erklärt Nancy Schmidt, Mitglied der Jungen Linken aus dem Landkreis Wittenberg:

"Die NPD zu wählen ist keine Verirrung. Wer NPD wählt, weiss, dass er Nazis wählt. Die schwierige wirtschaftliche Lage in den neuen Bundesländern kann das weder rechtfertigen noch entschuldigen."

Statt kurzfristigem Erschrecken plädiert die Wittenberger Junge Linke für einen kontinuierlichen Kampf gegen Rechts.

"Wir brauchen eine Kutur der Demokratie und des Antifaschismus unter Jugendlichen. Die von der Bundes- und Landesregierung vorgenommenen Mittelkürzungen für derartige Jugendprojekte müssen umgehend zurückgenommen werden. Die Jugendlichen, die sich alltäglich gegen Rechte zur Wehr setzen, brauchen unsere volle Unterstützung."

Die Jungen Linken haben hierfür praktische Vorschläge.

"Es muss sichergestellt sein, dass die Jugendclubs frei von rechten Schlägern, rechten Aufklebern und rechten Parolen sind. Rechte Gesinnung hat in unseren Jugendclubs nichts zu suchen und darf nicht toleriert werden. Hier sind Landkreis, Gemeinden und freie Träger gefordert. Wir schlagen daher als ersten Schritt vor, dass der Landkreis eine solche Selbstverpflichtung der Träger der Jugendclubs initiiert. Für Nazis muss gelten: Wir müssen draußen bleiben."


 

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